Zeitungsartikel

Sobre la forma y el contenido. In: Arequipa al Día (15.06.2002).

Jenseits der eindimensionalen ökonomischen Verwertungslogik. Der Berliner Philosoph Hans Poser hat den Begriff der Technodizee entwickelt. In: Scheinschlag. Berliner Stadtzeitung. Jg. 17 (2006), Nr. 10, Berlin, S. 14.

Friedrich Nietzsches „Dreieinigkeit“. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Zum Sinn des Fastens. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Worte zum Wohle des Kindes. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Interaction of Religion and Politics in U.S. What is behind current trends in U.S. foreign policy? In: Ohmy News International.

Facing Migration in a Globalized World. An ancient approach to a current concern. In: Ohmy News International.

The New Berlin Wall. Dealing with Germany’s Islamic parallel society. In: Ohmy News International.

States and Security. Protecting human rights in a globalized world. In: Ohmy News International.

Sklaverei. Erinnerung an ein verdrängtes Phänomen. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Die Katholiken in Kreuzberg. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Biopiracy. The undesirable effects of intellectual property rights. In: Ohmy News International.

Africa in the Offside Trap. Neo-colonialism and racism in football. In: Ohmy News International.

Physiker, Philosoph, Pazifist. Zum Tode Carl Friedrich von Weizsäckers. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Second life, second chance, second failure. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Wie gut, dass uns bereits am folgenden Tag Josef Bordat in eine andere Welt entführt – könnte der geneigt Leser auf den ersten Blick meinen. Doch nicht erst seit “Second life, second chance, second failure” ist die so genannte “zweite Schöpfung” Second Life ins Zwielicht geraten und der Traum von einer neuen besseren Welt im Web 2.0 geplatzt. Die brutale Realität hat sich nun auch hier eingenistet. Schlagzeilen über Kindesmissbrauch, Vergewaltigungen und weitere ungeheuerliche Straftaten überfluten derzeit die Medien. Sein Fazit scheint ernüchternd: Eine bessere Welt ist nicht möglich. Jedenfalls nicht mit uns. (RE – Best of)

Vom Doping-Sumpf zum Feuchtbiotop? In: Netzzeitung – Readers Edition.

The Doping Confessions of Germany’s Cyclists. Situation calls for open discussion and a scaling down of drug use. In: Ohmy News International.

The Pope and the President. What Benedict should have told Bush. In: Ohmy News International.

On Human Dignity. An examination of the roots of the European Union constitution’s fundamental value. In: Ohmy News International.

On Animal rights. The protection of animals should not be grounded on “interests”. In: Ohmy News International.

The Golden Rule and Intercultural Dialogue. A meditation on empathy and goodness. In: Ohmy News International.

„Nur wenn die Goldene Regel als Fundament für Toleranz und Respekt anerkannt wird, kann sie als angemessenes ethisches Prinzip für den interkulturellen und globalen Dialog angewandt werden.“ Diese Worte sind der Schluss, den der Autor Josef Bordat aus einer, wie er es nennt „Meditation“ über Empathie und Güte zieht. In seinem philosophischen Artikel auf OhmyNews vergleicht er die Aufforderungen verschiedener Religionen zur Empathie und Toleranz und stellt fest, dass sie sich, trotz unterschiedlichster Zeiten und Kulturen, immer gleichen. Als „Goldene Regel“ ließe sich auch die Grundlage der meisten ethischen Theorien festhalten: „Behandele den Anderen so, wie Du behandelt werden möchtest.“ (RE – Bürgerjournalismus weltweit)

Josef Bordat sets forth his opinion that the Golden rule could be the basis of all ethical interreligious dialogue. According to Bordat the “do not do unto others what you do not want others to do unto you” can be found in texts of all major religions and can thus constitute a “global moral principle”. […] This golden rule which surpasses the rule of “an eye for an eye” (known as the ‘ius talionis’) has thus been thought of in many different social and cultural contexts and is very apt to form a basis for a cross cultural and interreligious dialogue about ethics. Not in the least because it is the very historic example of how justice and benevolence can come together in one principle. For Bordat therefore, the golden rule should be applied by every group in the present global intercultural dialogues. Respect for the human rights should thus be maintained and not disregarded out of a misconceived protection of the justice of tolerance. Benevolence must also be exercised by every party, and if they do not, they are accountable for not honestly entering the debate. (Yunus News)

Die Goldene Regel und der interkulturelle Dialog. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Evolution und Schöpfung. Bemerkungen zum Diskurs. In: Netzzeitung – Readers Edition.

New Ways to Counter New Wars. The ninth anniversary of the Rome Statute of the ICC. In: Ohmy News International.

Olympia im Reich der Mittel. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten. Ein Bericht aus Peru. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Birma. Brüssel schweigt beharrlich und vergisst dabei Europas Geschichte. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Sieben Siegel. Wofür Fujimori juristisch belangt werden könnte. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Sechs, setzen! Menschenrechtsbildung in Deutschland. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Human Rights Education. The U.N.’s efforts and Germany’s problems. In: Ohmy News International.

Sense, Liberty, Poetry. Zum 303. Todestag John Lockes (29.08.1632-28.10.1704). In: Netzzeitung – Readers Edition.

Um Wissensvermittlung mit Spaßfaktor geht es auch in unserem nächsten Beitrag. Oder anders gesagt, Josef Bordat schafft es, in angenehmem Sprachfluss einen “harten Brocken” zum Thema Erkenntnis- und Staatsphilosophie aufzubereiten. Einen Anlass gab es ja nun wirklich. Immerhin stand der 303. Todestag des englischen Philosophen John Lockes an. Grund genug also, einmal etwas tiefer in sein Werk einzusteigen, was der Autor auch kenntnisreich und in aller Ausführlichkeit tut. Das eigentliche Schmankerl jedoch hebt er sich bis zum Ende seiner Ausführungen auf. Denn was interessiert uns mehr als die menschliche Seite großer Dichter und Denker aller Sparten. Nein, mit Sensationslust hat das nichts zu tun. Eher mit der beruhigenden Erkenntnis, große Genies letztlich auch nur aus Fleisch und Blut sind. Lockes Liebesbriefe erscheinen deshalb umso interessanter und auch der Autor gibt zu, dass er ihm so viel romantisches Esprit gar nicht zugetraut hatte. Die Leidenschaft in seinem Herzen, verpackt in poetische Worte faszinieren und entlocken auch Josef Bordat am Ende: “John Locke, einer der bedeutendsten Philosophen der europäischen Geschichte, ist, so scheint es, immer auch Mensch geblieben.” Ein gutes Gefühl… (RE – Best of)

Katholische Kirche in kritischer Umgebung. Milieustudie gibt Hilfestellung für künftige Missionsstrategie. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Zu Gast bei Freunden. Ein Abend über das jüdische Leben in Berlin. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Bravo, Böhmer! Ein Kommentar. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Unser Stamm-Autor Josef Bordat titelt da allerdings lieber “Bravo, Böhmer! Ein Kommentar” und trifft damit – ganz provokant – den Nagel wohl auf den Kopf. Der Sache zugrunde liegen die Aussagen von Wolfgang Böhmer. Seines Zeichens Gynäkologe und nun Sachsen-Anhalts Ministerpräsident, der die zunehmenden Babymorde in Deutschlands Osten mit der anscheinend immer noch präsenten DDR-Mentalität zu erklären sucht. Bordat allerdings liegt fern, dessen Theorien sofort in eine “Schmuddelecke” zu stellen, wie andere das bereits getan haben. Es gehe hier weniger um ein Ost-West-Problem als vielmehr um das vorherrschende Menschenbild heutiger Zeit, betont er nachdrücklich und stellt im Anschluss daran die Thesen des australischen Abtreibungsbefürworters Peter Singer vor, der wesentlichen Aufschluss über den anscheinend vorherrschenden Interessenskonflikt geben kann. Allerdings ist das nur die halbe Miete auf dem Weg zu einem Erklärungsversuch. Bordat appelliert deshalb: “Die neue Armut muss ernstgenommen werden”. Hohe Arbeitslosigkeit, die fast zwangsläufig mit Armut verbunden ist – ein Problem, das gerade im Osten verstärkt auftritt. Sein Fazit deshalb: “die interessenzentrierte Denkweise (kann) zu einem ideologischen Überbau auswachsen, der den sowieso schon leichtfertigen Umgang mit menschlichem Leben weiter erleichtert. Darauf verwiesen zu haben, wenn auch etwas ungestüm, ist zweifelsohne Böhmers Verdienst.” (RE – Best of)

Die Würde menschlichen Lebens ist unantastbar. Zur anstehenden Entscheidung über das Stammzellgesetz. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Zu Aufschreien könnte auch das nachfolgende Thema führen. Denn unser Autor Josef Bordat hat seinen Titel am gestrigen Mittwoch mit Bedacht gewählt: “Die Würde des Menschen ist unantastbar. Zur anstehenden Entscheidung über das Stammzellgesetz”. Am 11. April entscheidet der Deutsche Bundestag nun über die Neufassung oder Streichung dieses Gesetzes. Ist diese Art von Forschung nötig, sinnvoll oder müsste sie gar verboten werden – die Experten sind sich uneinig, doch das Problem liegt, nach Meinung von Bordat jedoch an ganz anderer Stelle: “Die Frage ist nämlich, ob um des guten Zwecks willen jedes Mittel rechtens ist.” Gerade hier und jetzt würde nämlich menschliches Leben zum Mittel werden. Doch handelt es sich bei einem Embryo überhaupt um einen Menschen? Josef Bordat zieht hier Kant zu Rate und bejaht diese These im Anschluss gleich in dreifacher Ausführung, in der allerdings die juristische Argumentationsschiene sicher am stärksten wiegt. “Das Stammzellgesetz ist ein Gesetz. Gesetze dürfen nicht gegen das Grundgesetz verstoßen.” Hieraus kann nun gefolgert werden: Die Tötung von Embryonen und damit das Stammzellgesetz, stellt unabhängig von Zweck und Zusammenhang der Tötung einen Verstoß gegen Art. 1, Abs. 1, Satz 1 GG dar. Das sollten die Abgeordneten, so der Autor, auch am 11. April unbedingt im Hinterkopf behalten. (RE – Best of)

Ein Familienfest. 50 Jahre Fokolarbewegung in Deutschland. In: Netzzeitung – Readers Edition.

3 mal 16. Zwischenbilanz des „deutschen“ Pontifikats. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Interkontinentale Zusammenarbeit. Kanzlerin Merkel in Lateinamerika. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Birma. Ein Fall für eine humanitäre Intervention? In: Netzzeitung – Readers Edition.

Ich quatsche, also bin ich. Das Vierteljahrhundert der Mobiltelefonie. In: Netzzeitung – Readers Edition.

[S]eine ganz eigenen Gedanken über ein, für manchen unter uns denkwürdiges Ereignis, gibt […] Josef Bordat zum Besten. Der schreibt nämlich: “Ich quatsche, also bin ich. Das Vierteljahrhundert der Mobiltelefonie“. “Vor 25 Jahren kam das erste Handy auf den Markt. Seither hat es sich und uns verändert”, leitet der Autor ein. Was folgt kommt einer Mahnung gleich – an jeden Einzelnen, aber auch an die gesamte Gesellschaft, die heute besser denn je mit den kleinen blinkenden und so überaus unersetzlichen Geräten ausgestattet ist. Denn: “Das Handy verändert das Wesen sozialer Beziehungen und damit auch den Menschen. Der Mensch definiert sich über das Handy, er ist das ‘mobiltelefonierende Wese’”. Eine bizarre Vorstellung? Völlig überspitzte Wahrnehmung? Mitnichten. Bordats einfaches Beispiel während einer Bahnfahrt und des damit einhergehenden Gequatsches aus nichtigen Gründen spricht ebenso Bände wie die “Macht”, die dieses “Wunderwerk der Technik” über uns auszuüben scheint und uns in immer neue Zwänge stellt. “Die ständige Erreichbarkeit, die Unverbindlichkeit, der innere Drang zur Mitteilung bzw. die daraus erwachsende Mitteilungspflicht, die Störung Anderer bzw. die gestörte Kommunikation untereinander und schließlich die Schizophrenie fragmentarischer Raum- und Zeiterfahrung durch die Gleichzeitigkeit von An- und Abwesenheit”, sind hier nur exemplarisch zu nennen. Mobiltelefonie ist mittlerweile mehr als einfach nur erreichbar sein. Bordat attestiert ihr gar religiöse Züge und schließt mit einem nachdenklichen und zugleich mahnenden Satz: “Die Hölle der Handylosigkeit ist die Grundangst der Gegenwart.” (RE – Best of)

Tscheche Cech zum Glück im Pech. Der Fehlgriff eines Weltverbesserers. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Afrika in der Abseitsfalle. Ein Blick zurück nach vorn. In: Netzathleten. Sportnews.

Migrare humanum est. Die erste echte Europameisterschaft geht in die Schlussphase. In: Netzathleten. Sportnews.

Spanien gegen Russland. Anmerkungen zum zweiten Halbfinale. In: Netzathleten. Sportnews.

Spanien. Unser Gegner im Finale von Wien. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Nach der EM ist vor Europa. Eine Bilanz. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Doch bleiben wir noch kurz bei “König Fußball”. Am vergangenen Montag zog unser geschätzter Autor Josef Bordat seine Bilanz “Nach der EM ist vor Europa“. “Wenn mich in 20 Jahren jemand fragen wird, was mir von der EM 2008 in Erinnerung geblieben ist, dann werde ich antworten: Sportler, die sich nicht über den Erfolg der eigenen Mannschaft freuen können, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, die Trauer über die Niederlage des Gegners zu verarbeiten”, läutet er seine nachfolgenden Gedanken ein, die sich im Kern mit dem Ausspruch “Migrare humanum estum” befassen. Denn auch Fußballspieler haben sich schließlich mit der Frage auseinander zu setzen “Wo gehöre ich hin?”. Wurde die dann gefunden, ist das Ende der Fahnenstange jedoch noch nicht erreicht. Denn wird dann gar nach einer gemeinsamen europäischen Identität gesucht, heißt das Ergebnis: Fehlanzeige. Der Euro könne uns nicht einen, da ist sich Bordat sicher. Es seien vielmehr die Menschen, die das schaffen. “Die (Arbeits-)Migranten, die es längst in allen Berufen gibt, geben Europa das unverkennbare Gesicht friedlichen Miteinanders, für das wir heute in der Welt hoch angesehen sind”, stellt der Autor fest. Fußball ersetze hier zwar keinen Integrationsgipfel, doch letztlich zeigt dieser Sport, wie eng wir zusammenkommen könnten, wenn wir ihn zum Maßstab nehmen würden. Seine abschließende Vision klingt dabei wie ein schöner Traum: “Vielleicht wird es irgendwann so weit sein, dass Sportler nicht mehr über den Misserfolg der eigenen Mannschaft trauern, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, sich über den Sieg des Gegners zu freuen.” (RE – Best of)

Freude, Bewunderung, Zweifel. Der große Tour-Dreikampf. In: Netzzeitung – Readers Edition.

L’Alpe d’Huez. Helden brauchen Orte. In: Netztathleten. Sportnews.

Zwischen Bier und Bogenschießen. Impressionen aus Fernost. In: Netztathleten. Sportnews.

Einer flog durch das Vogelnest. Bilanz der olympischen Leichtathletikwettbewerbe. In: Netztathleten. Sportnews.

Der Klimawandel als Sicherheitsproblem. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Das Internet als Dialog-Plattform? Ein Beitrag zum Schwerpunkt. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Kaum hatte Dr. Michael Maier seine Ideen zu nächtlicher Stunde verkündet, da meldet sich auch schon Josef Bordat zu Wort. “Das Internet als Dialog-Plattform? Ein Beitrag zum Schwerpunkt“, schreibt er schon kurz nach dem Startschuss. “Das Internet ist eine tolle Sache, ohne Frage. (…) Ich sehe aber insbesondere bei den zahlreichen Auseinandersetzungen um bestimmte Zeitfragen in Foren und Blogs zwei Probleme, die ausschließlich im Internet auftreten. Sie betreffen Inhalt und Form der Dialoge, die damit ihrem Wesen nach als solche in Frage gestellt werden”, beginnt er seine Ausführungen zum Thema. Schwierigkeit eins, die Autor Bordat sogleich erkennt: Im Internet stehen zu bestimmten Sachverhalten die unterschiedlichsten Positionen bereit. Hier zu unterscheiden, zu filtern oder gar zu durchschauen fällt nicht immer leicht. Die Kompetenz des Nutzers ist hier also gefragt – er muss differenzieren. Doch was nutzt diese, denn “In der Anonymität des World Wide Web lässt es sich (…) auch nur zu gut folgenlos beleidigen, mit Unterstellungen arbeiten, Dampf ablassen”, kritisiert er den zunehmend rauen Ton. Das “Du” werde zum “Es”, echter Dialog werde kaum noch möglich. Das Internet verändere dabei nicht nur unsere Fähigkeit zur Problembewältigung oder unsere Sprache, sondern auch unsere Kompetenz auf den Anderen als Partner in derselben Angelegenheit einzugehen. Bordat ist sicher: “Damit (…) das Internet als Dialog-Plattform wahr- und ernstgenommen werden kann, müssen die Beteiligten selbst für Besserung sorgen, denn Kompetenz, Sachlichkeit, Offenheit und Fairness kann man nicht von außen verordnen.” Mit diesem Appell schließen auch wir unseren heutigen Wochenrückblick und freuen uns schon jetzt noch viele weitere spannende und vor allem aufschlussreiche Beiträge zum Thema zu erhalten. (RE – Best of)

„Schäbige Habgier!“ Adam Smith und der Bankenbankrott. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Echte Wahlfreiheit ermöglichen! Zum Start der Kampagne „Pro Reli“ in Berlin. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Deutschland wird volljährig. Zum Tag der Einheit. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Ein Grund zum Feiern: Zehn Jahre „Hof der Hoffnung“ bei Berlin. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Christenverfolgung. Ein aktuelles Weltproblem. In: Netzzeitung – Readers Edition.

60 Jahre “Allgemeine Erklärung der Menschenrechte”. Einwürfe zu Herkunft, Geltung und Schutz einer großen Idee. In: Netzzeitung – Readers Edition.

60 Jahre wird sie nun alt, die “Allgemeine Erklärung der Menschenrechte”. Für Josef Bordat Anlass genug in seinem Artikel zum heutigen Freitag sich einmal näher mit Herkunft, Geltung und Schutz einer “großen Idee” zu befassen. “Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen”, lautet der erste von insgesamt 30 Artikeln der Resolution aus dem Jahr 1948. Doch für Bordat zeigt sich bereits hier “eine Eigentümlichkeit der Menschenrechtsidee”. So ist er sich sicher: “Wer sich nur die Begrifflichkeit des Eingangssatzes der AEMR ansieht, der ahnt schon gleich etwas von der engen Verzahnung christlicher, liberalistischer und rationalistischer Denktraditionen in der Ideengeschichte der Menschenrechte.” Geht er weiter im Text, wird es seiner Meinung nach jedoch nicht wirklich besser. “Die AEMR ist weder Beginn noch Abschluss des Menschenrechtsdenkens”, lautet seine Interpretation in die er auch zahlreiche Folgeverträge miteinschließt. Sein Fazit daher: “Menschenrechte sind weder Rechte im engeren Sinne noch bloße Wünsche, sie sind weder überall sichtbare Wirklichkeit noch wirkungslose Schwärmerei. (…) Kurzum: Menschenrechte sind eine hochkomplexe Angelegenheit.” Schon jetzt freuen wir uns deshalb auf seine Ankündigung sich dieses schwierigen Themas in den nächsten Tagen intensiver annähern zu wollen. “Vielleicht möchten Sie mir dabei folgen”, schreibt er abschließend. Wir sagen, schon jetzt: Sehr, sehr gerne. (RE – Best of)

Tappert/Derrick. In: KeinVerlag.de.

Zum Tode von Horst Tappert. Ein Nachruf. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Genesis und Geschichte der Menschenrechte. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Geltungsanspruch der Menschenrechte. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Menschenrechtsschutz durch Bildung. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Menschenrechtsschutz durch Humanitäre Interventionen. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Menschenrechtsschutz durch strafrechtliche Eingriffe. In: Netzzeitung – Readers Edition.

Sechs Tore, drei Verletzte. Goethe schlägt Shakespeare. In: Leichte Athletik – tiefgründiger, bedächtiger, naheliegender.

Naturkatastrophen und Klimawandel. In: Netzzeitung – Readers Edition.

„Yes, we can!“ Pro Reli feiert hervorragendes Ergebnis der Kampagne für die Wahlfreiheit. In: Rheinische Post. Opinio.

Fußball in Afrika. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. In: Rheinische Post. Opinio.

Christenverfolgung. Das Beispiel Türkei. In: Rheinische Post. Opinio.

Und nun zu etwas völlig anderem: Ein Musical. In: Rheinische Post. Opinio.

Zur Traumfrau mit Kant. Ein philosophischer Flirtkurs. In: Rheinische Post. Opinio.

Krieg wegen des Klimas? Sicherheitspolitische Aspekte der globalen Erwärmung. In: Rheinische Post. Opinio.

Der Papst und die Pius-Brüder. Ein Kommentar. In: Rheinische Post. Opinio.

Der Blick nach Peru. Politik und Wirtschaft. In: Rheinische Post. Opinio.

Der Blick nach Peru. Wiederaufbau der Seelen. In: Rheinische Post. Opinio.

Der Blick nach Peru. Sport und Spiel. In: Rheinische Post. Opinio.

Therapieplatz Trainerstuhl. In: Rheinische Post. Opinio.

Präsident der Befreiung. Zum 200. Geburtstag Abraham Lincolns. In: Rheinische Post. Opinio.

Pro Reli: Volksentscheid am 26. April. In: Rheinische Post. Opinio.

Gottes Schöpfung bewahren. Misereor-Fastenaktion im Zeichen des Klimawandels. In: Rheinische Post. Opinio.

Kirche in Korea. In: Rheinische Post. Opinio.

Europa und die Türkei. Ein Beitrag zur Wertedebatte. In: Rheinische Post. Opinio.

Fasten. Freiheit und Solidarität. In: Rheinische Post. Opinio.

Das „1,30 €-Urteil“: Gerecht, aber unbarmherzig. In: Rheinische Post. Opinio.

Auf Socken in den Wohlstand? Ein Besuch in Gamarra. In: Rheinische Post. Opinio.

Freiheit und Zwang. Der Berliner Wahlkampf zum Volksentscheid. In: Rheinische Post. Opinio.

Vier mal vier. Eine Zwischenbilanz des Benedikt-Pontifikats in vier Teilen (Teil 1: Vom Katheder auf die Cathedra Petri). In: Rheinische Post. Opinio.

Vier mal vier. Eine Zwischenbilanz des Benedikt-Pontifikats in vier Teilen (Teil 2: Glaube und Vernunft). In: Rheinische Post. Opinio.

Vier mal vier. Eine Zwischenbilanz des Benedikt-Pontifikats in vier Teilen (Teil 3: Der Kirchenmann). In: Rheinische Post. Opinio.

Vier mal vier. Eine Zwischenbilanz des Benedikt-Pontifikats in vier Teilen (Teil 4: Unterwegs). In: Rheinische Post. Opinio.

FIAT und Opel. Ein neues Kapitel deutsch-italienischer Kulturbeziehungen? In: Rheinische Post. Opinio.

Differenzerfahrung. Der deutsche Vereinsfußball ist zweitklassig. In: Rheinische Post. Opinio.

Prudentia und Sophia. Opinios kleine Schwestern. In: Rheinische Post. Opinio.

Myanmar. Nach Nargis ist vor dem Völkermord. In: Rheinische Post. Opinio.

Guter Hoffnung. ZdK-Präsident Meyer weist den Weg nach München. In: Rheinische Post. Opinio.

Und ewig währt der Übergang. In: Rheinische Post. Opinio.

Menschenwürde. Der Grund des Grundgesetzes. In: Rheinische Post. Opinio.

Gerechtigkeit durch Liebe in Wahrheit. Benedikts Rezept gegen die Finanzkrise. In: Rheinische Post. Opinio.

Raketen. Ein Blick zurück nach vor. In: Rheinische Post. Opinio.

Hart, härter, Harting. Anmerkungen zum Doping-Diskurs aus gegebenem Anlass. In: Leichte Athletik – tiefgründiger, bedächtiger, naheliegender.
Eine gute Zeit. Als freiwilliger Helfer bei der Leichtathletik-WM 2009. In: Rheinische Post. Opinio.

Verwählt wider Willen. In: Rheinische Post. Opinio.

Heinrich Heines Kevelaer. In: Rheinische Post. Opinio.

Lehrer Lehman. In: Rheinische Post. Opinio.

Unfreiwillig unterwegs. In: Rheinische Post. Opinio.

Rasend ins Verderben. Der Fall Johnson und die Folgen. In: Rheinische Post. Opinio.

„Excellence“ ohne Qualität? Das Sprachproblem des „Science-business“. In: Rheinische Post. Opinio.

Schule hat begonnen. In: Rheinische Post. Opinio.

Technik. Ein ambivalentes Phänomen. In: Rheinische Post. Opinio.

Theodizee und Technodizee. Weitere Gedanken zur Ambivalenz der Technik. In: Rheinische Post. Opinio.

Kulturpessimismus. Das Ende der Ambivalenz. In: Rheinische Post. Opinio.

Freiheit, die sie meinen. In: Rheinische Post. Opinio.

Heiße Eisen. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Ganz kurz: Was ist Lebensschutz? In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Edgar Allan Poe. Genie und Wahnsinn. In: Rheinische Post. Opinio.

Hoffnung sichtbar gemacht. Franziskusfest 2009. In: Rheinische Post. Opinio.

Menschenrechtsbildung. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Gott zur Sprache bringen. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Das Erbe der Eisernen Lady. In: Rheinische Post. Opinio.

Nietzsche. In: Rheinische Post. Opinio.

Edson Arantes do Nascimento. In: Rheinische Post. Opinio.

Freiheitsrechte und ihre Einschränkung. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Von Nürnberg nach Den Haag. In: Rheinische Post. Opinio.

Von der Freiheit, „Nein!“ zu sagen. In: Rheinische Post. Opinio.

Bundesregierung will sich für verfolgte Christen einsetzen. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Der Engländer an sich. John Cleese wird heute 70. In: Rheinische Post. Opinio.

Globalisierung. Beschlossene Sache. In: Rheinische Post. Opinio.

Die Metaphysik des Miteinanders. In: Rheinische Post. Opinio.

Gegen das Vergessen. In: Rheinische Post. Opinio.

Völkerbund. Friedensarbeit zwischen den Kriegen. In: Rheinische Post. Opinio.

Was ist Religionsfreiheit? In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Kriegsgefahr Klimawandel. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Advent. In: Rheinische Post. Opinio.

Zwischen Gott, Mensch und Welt: Befreiungstheologie. In: Rheinische Post. Opinio.

Frohe Weihnachten. In: Rheinische Post. Opinio.

Weihnachten. Ein paar Gedanken über Geschenke. In: Rheinische Post. Opinio.

Zur Lage der Kinderrechte in Deutschland. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Silvester. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Neujahr. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Rechenkünstler. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Der Preis der Freiheit. In: Rheinische Post. Opinio.

Auf dem Jakobsweg wird’s eng. In: Rheinische Post. Opinio.

Viel Zeit für das „geliebte Deutsch“. Luthers Bann als Glücksfall für unsere Sprache. In: Rheinische Post. Opinio.

Isaak Newton. In: Rheinische Post. Opinio.

Stephen Hawking. In: Rheinische Post. Opinio.

Die Welt kommt zu sich. In: Rheinische Post. Opinio.

Gesundheit! Handeln mit Generika. In: Rheinische Post. Opinio.

Die Normalität moderner Zeiten. Zygmunt Bauman und die Schoah. In: Rheinische Post. Opinio.

Gelassenheit bei Meister Eckhart. In: Freie Welt. Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft.

Tugend, Norm und Glück. Die Missverständnisse des Bertolt B. In: Rheinische Post. Opinio.

Olympia. In: Rheinische Post. Opinio.

Eusebius, Florestan und Clara. In: Rheinische Post. Opinio.

Ideen aus dem Himmel. Von Platon und Plagiaten. In: Rheinische Post. Opinio.

Für Freiheit und Würde. Das bedingungslose Grundeinkommen und die kulturelle Demokratie. In: Rheinische Post. Opinio.

Zahnärztin Dr. Teuerschmerz. Nomen est omen. In: Rheinische Post. Opinio.

Aschermittwoch. Lob der Vergänglichkeit. In: Rheinische Post. Opinio.

Nordkorea. Weißer Fleck, rotes Tuch, schwarze Aussichten. In: Rheinische Post. Opinio.

Leid und Mitleid. Arthur Schopenhauer. In: Rheinische Post. Opinio.

Der Stand der Dinge. In: Rheinische Post. Opinio.

Deutschstunde. Lehrerin Nena wird 50. In: Rheinische Post. Opinio.

Empathische Entfeindung. Gespräche im Geist der Goldenen Regel. In: Rheinische Post. Opinio.

Goldene Regel. Kritik und Replik. In: Rheinische Post. Opinio.

Glück. In: Rheinische Post. Opinio.

Liebe. In: Rheinische Post. Opinio.

Straßenkunst, Kritikergunst, Feuersbrunst. Die Fallas von Valencia. In: Rheinische Post. Opinio.

Palmsonntag. In: Rheinische Post. Opinio.

Hoffnung. In: Rheinische Post. Opinio.

Ostern. Eine Bilanz. In: Rheinische Post. Opinio.

Glaubenswahrheit Auferstehung. In: Katholisches. Magazin für Kirche und Kultur.

Das südkoreanische Paradox. In: Rheinische Post. Opinio.

Die Regeln des Spiels. In: Rheinische Post. Opinio.

Der fehlerfreie Niederrheiner. In: Rheinische Post. Opinio.

Zeit. In: Rheinische Post. Opinio.

Eckhart. Ein Meister seiner Fächer. In: Rheinische Post. Opinio.

„Verstand ist erhaben, Witz ist schön.“ Kant zum Geburtstag. In: Rheinische Post. Opinio.

Gelassenheit. In: Rheinische Post. Opinio.

Von Drachen, Rosen und Büchern. Katalonien feiert Sant Jordi. In: Rheinische Post. Opinio.

Carl Friedrich von Weizsäcker. Physiker, Philosoph, Pazifist. In: Rheinische Post. Opinio.

Sterben lernen. Die Philosophie des Todes. In: Rheinische Post. Opinio.

Sterben lernen. Die Philosophie des Todes bei Epikur und Lukrez. In: Rheinische Post. Opinio.

Sterben lernen. Die Philosophie des Todes bei Montaigne. In: Rheinische Post. Opinio.

On Dragons, Roses, and Books. Catalonia celebrates Sant Jordi. In: The Bakersfield Voice.

Dragones, rosas y libros: Cataluña celebra Sant Jordi. In: La vida catalana.

Der Kandidat hat 99 Punkte. In: Leichte Athletik – tiefgründiger, bedächtiger, naheliegender.

Copa del Principe. In: Leichte Athletik – tiefgründiger, bedächtiger, naheliegender.

Vor den Spielen. In: Leichte Athletik – tiefgründiger, bedächtiger, naheliegender.

Argentinien. Unser Gegner im Viertelfinale. In: Leichte Athletik – tiefgründiger, bedächtiger, naheliegender.

Holland – „Uhrwerk Orange“ ist zurück! In: Leichte Athletik – tiefgründiger, bedächtiger, naheliegender.

Spanien – unser Gegner im Halbfinale. In: Leichte Athletik – tiefgründiger, bedächtiger, naheliegender.

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~ von jobo72 - Juni 17, 2008.

 
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