Aufsätze

Zur Entwicklung der deutschen Sprache im Mittelalter und in der Aufklärung. In: Gorbel, N. W. / Zipkina, E. J. (Hg., 2006): Interkulturelle Kompetenz. Sammelband mit Artikeln, basierend auf Materialien der internationalen Konferenz „Interkulturelle Kompetenz in der professionellen Persönlichkeitsentwicklung“ an der Karelischen Staatlichen Pädagogischen Universität. Petrosawodsk, S. 335-339.

Menschenbild, Menschenwürde, Menschenrechte. Zur Bedeutung der christlichen Wurzeln Europas für die Grundwerte der Union. In: Heit, H. (Hg., 2006): Die Werte Europas. Verfassungspatriotismus und Wertegemeinschaft in der EU? (= Region, Nation, Europa 31). Münster, S. 85-95.

Leibniz und die Einheit der christlichen Kirche. In: Breger, H. / Herbst, J. / Erdner, S. (Hg., 2006): Einheit in der Vielheit. Vorträge des VIII. Internationalen Leibniz-Kongresses (Band 1). Hannover, S. 68-75.

Das Böse und die Gerechtigkeit Gottes. In: Engel, G. / Gruber, M.-C. (Hg., 2007): Bilder und Begriffe des Bösen. Berlin, S. 13-27.

Die Wahrnehmung des Bösen in der säkularen Gesellschaft belässt die Verantwortung vordergründig noch immer bei den Menschen. Doch je weniger den Betroffenen die ungeheuerlichen Katastrophen der Menschheitsgeschichte – etwa vom Erdbeben von Lissabon (1755) bis hin zu Ground Zero (2001) – rational verstehbar erscheinen, desto häufiger misslingen auch die menschlichen Erwartungs- und Zuschreibungsmuster. Wie Josef Bordat im ersten Beitrag ausführt, wird dann auch in westlichen Gesellschaften wieder die alte Frage der Theodizee vernehmbar: Wo ist Gott im Leid und warum lässt er das Böse zu? Bordat sucht nach einer Antwort in einer Zusammenschau von gegenwärtig erfahrenem Leid und der Erwartung künftigen Heils, wie sie im Kreuzestod Christi vereint scheinen. (aus der Einleitung)

Interventionspflicht und Strafrecht in Zeiten globaler Gewalt. Zwei Aspekte einer Reform der Vereinten Nationen. In: Societas Ethica (Hg., 2007): Jahresbericht zur 43. Jahrestagung in Oxford (Political ethics and international order – Politische Ethik und internationale Ordnung). Erlangen, S. 411-418.

Neue Kriege, alte Argumente. Militärische Terrorbekämpfung zwischen Recht und Moral. In: AFK (Hg., 2007): Sicherheit, Konflikt und Frieden – Wissensbestände neu betrachten. Tagungsband zur Nachwuchstagung der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Iserlohn, S. 1-19.

Josef Bordat (Berlin) untersuchte in seinem Vortrag, inwiefern die „Neuen Kriege“ auf historische Begründungsfiguren rekurrieren. Hierbei stellte er fest, dass im Rahmen des Begründungsdiskurses des „Anti-Terror-Kriegs“ insbesondere die Argumente der Selbstverteidigung und der humanitären Intervention eine maßgebliche Rolle spielten. Beide Begründungsfiguren lassen sich auch im historischen bellum-iustum-Diskurs beobachten. Vergleiche man diese beiden Diskurse allerdings im Detail, so ließen sich substantielle Unterschiede erkennen. Im Diskurs des bellum iustum rechtfertige die Selbstverteidigung nur dann einen Krieg, wenn andere Schlichtungsversuche erfolglos geblieben seien. Ähnlich verhalte es sich mit der Begründungsfigur der humanitären Intervention. Diese sei nur zum Schutz von unterdrückten und unschuldigen Personen vorgesehen und müsse strikt das Gebot der Verhältnismäßigkeit der Mittel beachten. Diese beiden Kriterien, um von einem „gerechten Krieg“ sprechen zu können, konstatierte Bordat, ließen sich so im Diskurs des Anti-Terror-Kriegs nicht wiederfinden. Dementsprechend würde im Rahmen des Anti-Terror-Kriegs-Diskurses ein gerechter Krieg nur suggeriert; sei aber im Rahmen des Diskurses über den bellum iustum nicht legitimiert. (Vera Städing: Bericht über die Tagung „Sicherheit, Konflikt, Frieden: Wissensbestände auf dem Prüfstand“)

Ordnung jenseits des Nationalstaats. Zur neuen Rolle der Vereinten Nationen. In: Arndt, F. / Dege, C. / Ellermann, C. / Mayer, M. / Teller, D. / Zimmermann, L. (Hg., 2008): Ordnungen im Wandel. Globale und lokale Wirklichkeiten im Spiegel transdisziplinärer Analysen. Bielefeld, S. 21-36.

Verzicht und Vollbeschäftigung. Der Faktor Zeit als Schlüssel zu einer alternativen Wirtschaftsweise. In: Cuche, F.-X. (Hg., 2008): Entre’ Actes. Regards Croisés en Sciences Humaines („Le Temps (in) saisissable? Actes du 2ème colloque transfrontalier des jeunes chercheurs en Sciences Humaines et Sociales de l’Université Marc Bloch de Strasbourg“). Straßburg, S. 43-49.

Gerechter Krieg? Militärische Anti-Terror-Maßnahmen im Spiegel der bellum iustum-Tradition. In: Riou, J. / Petersen, C. (Hg., 2008): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien. Band III (Terror). Kiel, S. 43-65.

Josef Bordat [kommt] nach Betrachtung »Militärische[r] Anti-Terror-Maßnamen im Spiegel der bellum iustum-Tradition« zu dem Schluß, der »War on Terror« sei kein gerechter Krieg. (Natália Wiedmann: Mediale Auseinandersetzungen)

Derweil erscheint im Kieler Verlag Ludwig sein geraumer Zeit gleich eine ganze Serie von Bänden, die in ihrer thematischen Auswahl der Beiträge abermals sehr breit angelegt sind. Der mittlerweile dritte Teil dieses Projekts zu „Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien“ widmet sich dem Thema „Terror“. Vor allem unter den Stichworten „Begriffs­- und Ideengeschichte“ sowie „War on Terror“ werden hier drängende Probleme behandelt, die, ähnlich wie im „jour-fixe“-­Band, aktueller kaum sein könnten. So beleuchten hier etwa die Beiträger Mario Harz, Christer Petersen und Josef Bordat die gar nicht zu überschätzende Wirkungsmacht von Begriffsbestimmungen wie „Terrorismus“ versus „Freiheitskampf“ sowie die Frage, ob oder wann „Antiterror­-Maßnahmen“ überhaupt als „gerechter Krieg“, als bellum iustum, auffassbar seien. […]Einen verblüffenden Beitrag zu den Fragen nach der Berechtigung solcher Kriegseinsätze, die aus propagandistischem Kalkül heraus meist gar nicht mehr so genannt werden, leistet in dem Band zu den „Zeichen des Krieges“ der Philosophie­ und Rechtshistoriker Josef Bordat. Greift er doch auf die spanischen Kolonialdebatten um die Rechtmäßigkeit oder Unrechtmäßigkeit von Gräueltaten gegenüber den Indios während der Conquista zurück, vor allem aber auf deren scharfe und pointierte Kritik durch Bartolomé de Las Casas (1484­-1566) und, radikaler noch, Francisco Suárez (1548-1617). So selbstverständlich uns heute die Conquista als, etwa im Falle der Eroberung Kubas, schweres genozidales Verbrechen erscheint, so überraschend sind die argumentativen Parallelen der damaligen Kontroversen, die Bordat zur der Frage nach der Begründung heutiger militärischer Interventionen zieht. Spanien habe seinerzeit über eine ähnliche Vormachtstellung in der Welt verfügt wie heute die USA: „Es ist dabei nicht zu leugnen, dass damals wie heute der Schutzgedanke durch falsche Missionierungs­ bzw. Demokratisierungsvorstellungen korrumpiert wurde und wird und dass es damals wie heute auch darum geht [sic!], eine Vormachtstellung nicht zuletzt militärisch zu untermauern. […] Wie die Conquista beendet wurde, um Leid zu beenden, so endete sie als Völkermord; wie der Anti-­Terror-­Krieg begonnen wurde, um Freiheit und Frieden zu sichern, so droht durch ihn eine fortschreitende Destabilisierung in den Interventionsregionen.“ Bordats Lösungsvorschlag in diesem Dilemma ist die Stärkung der Rolle der UNO, die fortan allein über die „Rechtmäßigkeit“ von Kriegen entscheiden solle, und dies auch nur dann, wenn solche Kriege „das äußerste Mittel, also die ultima ratio (last resort)“ darstellten. (Jan Süselbeck: Diffuse Mixturen)

Eingreifen und bestrafen. Zur neuen Rolle der Vereinten Nationen. In: Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen/Villa ten Hompel (Hg., 2008): Leipzig – Nürnberg – Den Haag. Neue Fragestellung und Forschungen zum Verhältnis von Menschenrechtsverbrechen, justizieller Säuberung und Völkerstrafrecht. Düsseldorf, S. 187-201.

Josef Bordat (Berlin) konstatierte, dass die Gewalt nichtstaatlicher Akteursgruppen nach dem Ende des Kalten Kriegs zugenommen habe. Das Präventivkriegskonzept bzw. die Frage, wann eine militärische Intervention angemessen sei, habe nicht zuletzt deshalb an Bedeutung gewonnen. In diesem Prozess stand und stehen die Vereinten Nationen vor einer Neudefinition ihrer Rolle, die der Referent mit der Konzeption des Eingreifens und Bestrafens beschrieb. Vor diesem Hintergrund skizzierte er die Einrichtung und den Bedeutungszuwachs des Internationalen Strafgerichtshofs, der sich trotz Kritik aus den USA zu einem mehr oder weniger wirksamen Instrument zur Durchsetzung des Völkerrechts entwickelt habe. Ausgehend von der These, dass nur ein Völkerrecht, das Interventionismus und Justitiabilität verbindet, gewaltsam ausgetragenen ethnischen Konflikten wirkungsvoll begegnen kann, postulierte der Referent zwei Voraussetzungen bzw. Zukunftsaufgaben: eine weltweit anerkannte Strafgerichtsbarkeit sowie ein effizienter Interventionsmechanismus, der auch nicht-militärische Prävention und Nachbereitung berücksichtigt. (HU SozKult)

„No legal principle – not even sovereignty – should ever be alowed to shield genocide, crimes against humanity and mass suffering.“ Diese engagierte und programmatische Stellungnahme des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan vom 21. März 2005 (s. Beitrag Bordat) kann gewissermaßen den Leitfaden abgeben für eine Einführung in die Sektion „Von Nürnberg nach Den Haag: Die Entwicklung des Völkerstrafrechts“. […] Mit jeweils unterschiedlicher Schwerpunktsetzung leuchten die Beiträge von Josef Bordat, Jan Erik Schulte und Markus Eikel nicht nur die zeithistorischen wie aktuellen Hintergründe, Triebkräfte und Rahmenbedingungen dieses Wandels aus, sondern markieren auch die nach wie vor unverkennbaren Schwierigkeiten und Grenzen der Entwicklung. Unter der Überschrift „Eingreifen und bestrafen“ thematisiert der Berliner Wirtschaftsingenieur, Philosoph und Publizist Josef Bordat insbesondere die (mögliche) „neue Rolle“ der Vereinten Nationen auf dem Feld strafrechtlicher und (nicht-)militärischer Intervention und Prävention. […] Ein übergreifender Befund betrifft zunächst die große Bedeutung des zeitgeschichtlichen Formwandels organisierter kollektiver Gewalt für den völkerrechtlichen Paradigmenwechsel „von der Souveränitäts- zur Humanitätsorientierung“ (Bordat). […]Freilich […] gibt es auf dem Feld des Völkerstrafrechts – bei allen aktuellen wie „historischen“ Fortschritten – weiterhin klare Defizite und Grenzen. Zwar ist „von Rom … ein klares Signalausgegangen: Im 21. Jahrhundert soll die Straflosigkeit von schwersten Menschenrechtsverletzungen weltweit ein Ende haben.“ (Bordat). (aus: Franz-Werner Kersting: Panel IV. Von Nürnberg nach Den Haag)

Bartolomé de las Casas (1484-1566). Missionar, Bischof, Kriegsdienstverweigerer. In: Müller, C.-T. / Walter, D. (Hg., 2008): Ich dien’ nicht! Wehrdienstverweigerung in der Geschichte. Berlin, S. 15-32.

„Die erste Sektion behandelte Fälle und Muster von Verweigerung in der Frühen Neuzeit. Josef Bordat (Berlin) stellte dabei die Konversion des Dominikanerpaters Bartolomé de las Casas vom Konquistador zum Kriegsdienstverweigerer vor. Bei ihm resultierte die Ablehnung des Waffendienstes aus einem regelrechten Erweckungserlebnis heraus, was in der Folge als Kennzeichen zahlreicher religiös motivierter Verweigererbiografien herausgearbeitet werden konnte. Allerdings blieb in der Diskussion umstritten, inwieweit Las Casas überhaupt als Verweigerer anzusprechen sei, da er in keinem eigentlichen Wehrpflichtverhältnis stand. Sein Pazifismus kann somit allenfalls als moralische Deklamation, kaum aber als Widerstandshaltung gelten.“ (Markus Pöhlmann, Newsletter Arbeitskreis Militärgeschichte)

Den Anfang allerdings macht ein Beitrag von Josef Bordat über die geistigen und geistlichen Hintergründe von Kriegsdienstkritik in dem Fall des Bischofs Bartolomé de Las Casas, der im frühen 16. Jahrhundert aufgrund seiner bei der spanischen Eroberung Amerikas gemachten Erfahrungen zu einer grundsätzlichen Ablehnung des Waffendienstes gelangte. Kriegsdienstverweigerung im heutigen Sinne war das natürlich nicht. Die Aufnahme des Beitrags in den Band ist vielmehr als Hinweis darauf zu verstehen, dass die Probleme und die „Gewissensnöte“ der Verweigerung des Waffendienstes nicht auf die moderne europäische Geschichte beschränkt sind. (aus der Einleitung)

Bacons Atlantis-Mythos und das Selbstverständnis der modernen Wissenschaft. In: Bodenmann, S. / Splinter, S. (Hg., 2009): Mythos – Helden – Symbole. Legitimation, Selbst- und Fremdwahrnehmung in der Geschichte der Naturwissenschaften, der Medizin und Technik. München, S. 121-130.

Zurück in die Zukunft. Die Themen Bildung und Arbeit in den Utopien der Renaissance. In: Klein, M. (Hg., 2009): Eine transdisziplinäre Diskussion über den Aufbruch in die Wissensgesellschaft. Frankfurt a. M., S. 56-66.

Paternale Bindungen im Utopismus. Platons Philosophen und Skinners Planer. In: Gruber, M.-C. / Ziemann, S. (Hg., 2009): Die Unsicherheit der Väter. Zur Herausbildung paternaler Bindungen. Berlin, S. 193-208.

Morus, Campanella, Bacon. Utopien im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. In: Billion, P. / Bronner, D. / Busch, N. / Schneider, D. / Stolzenburg, X. (Hg., 2009): Weltbilder im Mittelalter – Perceptions of the World in the Middle Ages. Bonn, S. 101-121.

Die patentrechtliche Aneignung natürlicher Ressourcen. Das TRIPS-Abkommen und seine problematischen Folgen. In: Berger, K. C. (Hg., 2009): Erb.gut? Kulturelles Erbe in Wissenschaft und Gesellschaft. Innsbruck, S. 83-90.

Ethik in Zeiten des Klimawandels. In: Voss, M. (Hg., 2010): Der Klimawandel. Sozialwissenschaftliche Perspektiven. Gütersloh, S. 189-204.

Verantwortungsethische Ansätze werden im Beitrag von Josef Bordat auf die besonderen mit dem Klimawandel verbundenen Fragestellungen hin angepasst bzw. in Richtung einer Klimawandelethik fortgeschrieben. […] Ein vorn Bordat hervorgehobener Aspekt der Klimaethik ist die Frage danach, wie sich Klimaschutz mit den Prinzipien globaler sozialer Gerechtigkeit vereinbaren lasse.

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Die Goldene Regel und die Universalität der Menschenrechte. In: Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie.

Neue Weltordnung, alter Widerstand. Zur Aktualität des Dominikanerpaters Bartolomé de Las Casas (1484-1566). In: Kuckuck. Notizen zur Alltagskultur. Jg. 20 (2004), Nr. 2, Graz, S. 10-15.

Eine Legitimität gesteht Josef Bordat in dem darauf folgenden Beitrag sowohl dem Widerstand gegen Interventionen als auch der Intervention als Widerstand zu. Dafür schlägt er eine Brücke in die Zeit der spanischen Conquista, um anhand der Kontroverse zwischen Kolonisten und deren Kritiker ein Anforderungsprofil für einen „gerechten Interventionskrieg“, das auch für heute relevant ist, abzuleiten. (aus dem Editorial)

Zur Universalität der Menschenrechte. In: Widerspruch. Münchner Zeitschrift für Philosophie. Jg. 25 (2005), Nr. 43 („Wertestreit um Europa“), München, S. 61-72.

Auf das Verhältnis von Genesis und Geltung sind die Überlegungen von Josef Bordat gerichtet. Die Menschenrechte sind zwar in Europa entstanden, besitzen aber eine über Europa hinausgehende, universelle Geltung. Diese Universalität besitzen sie nicht zuletzt durch ihre Affinität zur goldenen Regel der Ethik, die sich auch in außereuropäischen Kulturen nachweisen lässt. (aus der Einleitung „Zum Thema“)

Vom bellum iustum zum just war. Ideengeschichtliche Anmerkungen zur aktuellen Interventionismusdebatte. In: Beiträge zur Internationalen Politik und Sicherheit. Jg. 2 (2006), Nr. 1, Köln, S. 32-40.

Justice and Resistance: A Critical Perspective on Humanitarian Interventions. In: International Journal of the Humanities. Vol. 3 (2005/2006), No. 8, Melbourne, S. 111-116.

Alte Kritik des neuen Liberalismus. Zur Aktualität der katholischen Soziallehre des 19. Jahrhunderts. In: Poligrafi. International Edition (Solidarity and Interculturality). Vol. 11 (2006), No. 41/42, Ljubljana, S. 151-170.

Glück. Zur Bedeutung eines ethisch-politischen Grundkonzepts. In: Kuckuck. Notizen zur Alltagskultur. Jg. 23 (2007), Nr. 1, Graz, S. 46-53.

Josef Bordat hingegen nähert sich dem Glücksbegriff über dessen ethische und politische Verortung im historischen Kontext. Er geht vom Streben nach Glück als anthropologischer Konstante aus und führt uns in dessen vielschichtige philosophische Deutungen. (aus dem Editorial)

Arbeits- und Lebenszeit jenseits ökonomischer Verwertungslogik. In: ZEITpresse. Forumsblatt des Vereins zur Verzögerung der Zeit. Jg. 11 (2008), Nr. 1, Klagenfurt, S. 38-44.

Globalisation and War. The Historical and Current Controversy on Humanitarian Interventions. In: International Journal of Social Inquiry, Vol. 2 (2009), No. 1, Bursa, S. 59-72.

Brain, Consciousness, and Soul. What Neuroscience Cannot Tell Us about the Human Person. In: Satya Nilayam. Chennai Journal of Intercultural Philosophy, No. 17 (2010), Chennai, S. 50-64.

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Erziehungsethos ohne Zeigefingermoral. Die fetten Jahre sind vorbei (2004) als globalisierungskritisches Aufklärungskino. Marburger Forum. Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart. Jg. 6 (2005), Nr. 2.

Rasgos distintivos de la educación sin juicios morales. Die fetten Jahre sind vorbei („Los años de prosperidad terminaron“) como cine de ilustración crítico. In: Filosofía y cine. Publikation der Beiträge zur gleichnamigen Konferenz.

Von Verzicht und Vollbeschäftigung. Utopische Gedanken zu Wirtschaft, Gesellschaft, Konsum und Arbeit. In: Sic et Non. Zeitschrift für Philosophie und Kultur. Sektion „Politische Philosophie“.

Großer Krieg und kleiner Frieden. Gedanken zu Merry Christmas (2005). In: Marburger Forum. Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart. Jg. 6 (2005), Nr. 6.

Globalisierung. Versuch einer Annäherung. In: Marburger Forum. Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart. Jg. 7 (2006), Nr. 1.

Eine Auseinandersetzung mit dem Text findet sich bei Robert Dürhager im Philosophie-Blog (Zum Begriff Globalisierung und Die Dialektik der Globalisierung)

Mythologie der Vernunft und Ästhetik der Freiheit. Zum Staatsbegriff des frühen Deutschen Idealismus. In: Sophia. Zeitschrift für Philosophie.

Menschenrechtskrieg und Menschenrechtserziehung. In: Bildungsforschung. Jg. 3 (2006), Nr. 1 („Bildung und Krieg“).

Dass sie aber noch lange nicht allgemein gewährleistet sind, ja dass sogar im Namen der Menschenrechte Kriege geführt werden, thematisiert Josef Bordat in: „Menschenrechtskrieg und Menschenrechtserziehung“. Anhand historischer Parallelen und einer Erörterung der UNO-Arbeit zur Menschenrechtserziehung wird hier der Frage nachgegangen, in welcher Form Menschenrechte geschützt und gewährleistet werden können. (Elisabeth Zwick: Zum Themenschwerpunkt „Bildung und Krieg“)

Gott, Europa und die Welt. Zur Konstitution des Kontinents. In: Sophia. Zeitschrift für Philosophie.

Der schöne Staat. Die Überwindung der kantischen Republik im „Ältesten Systemprogramm des Deutschen Idealismus“ (1796). In: Recenseo. Texte zu Kunst und Philosophie.

Wo ist Gott im Leid? Zur Theodizee-Frage in Geschichte und Gegenwart. In: Marburger Forum. Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart. Jg. 7 (2006), Nr. 5.

Intervention and Prosecution in Times of War and Terror. On the Reform of the International Public Law. In: Recenseo. Texte zu Kunst und Philosophie.

Menschenrecht auf Migration? Eine Spurensuche bei Francisco de Vitoria. In: Recenseo. Texte zu Kunst und Philosophie.

Is there a human right to migration? An ancient answer to a current concern. In: Re-public. Re-Imagining Democracy. Online Journal (Special Issue: „Migration unbound“).

Υπάρχει ανθρώπινο δικαίωμα στη μετανάστευση; Μια παλιά απάντηση σε έναν σύγχρονο προβληματισμό. In: Re-public. Re-Imagining Democracy. Online Journal (Special Issue: „Μετανάστευση χωρίς προκαταλήψεις“).

The Golden Rule as a Global Ethos. In: Marburger Forum. Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart. Jg. 8 (2007), Nr. 1.

Friedrich Nietzsche, Lou Salomé und Paul Rée. Eine Dreiecksbeziehung. In: Recenseo. Texte zu Kunst und Philosophie.

Technodizee. Über die Bedeutung von „gut“ und „böse“ in der Technik. In: Aurora. Magazin für Kultur, Wissen und Gesellschaft. Jg. 8 (2007), Nr. 3.

Einen Ausflug in die Philosophie der Technik unternimmt Josef Bordat. Er weist nach, dass angesichts der ständig virulenten Gefahr von Katastrophen das Mehr an Freiheit, das die Technik uns verspricht, womöglich nur eine Täuschung ist. (Austria-Index)

Zu den Ursprüngen des modernen Völkerrechts. In: Philosophieren. Archiv.

Kant und das Erdbeben von Lissabon. In: Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie.

Von Tieren und Menschen. Problematische Implikationen der Ethik Peter Singers. In: Philosophieren. Archiv.

Animals, humans, persons: Problematic implications of Singer’s notion of “animal rights”. In: Re-public. Re-Imagining Democracy. Online Journal (Special Issue: „New rights“).

Bordat polemiza acerca de dos nociones fundamentales del pensamiento singeriano – la equidad entre hombres y animales y las diferencias entre seres humanos. (Animales en la red)

Ζώα, άνθρωποι, πρόσωπα: Προβληματικές επιπτώσεις της θεωρίας του Singer για τα ‘δικαιωμάτων των ζώων’. In: Re-public. Re-Imagining Democracy. Online Journal (Special Issue: „Νέα δικαιώματα“).

Person, Profil, Privatheit. Die Suche nach Eigennamen als informationsethisches Problem. In: Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie.

Mensch, Natur, Handlung. Zu Ropohls Systemtheorie der Technik. In: Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie.

Krieg und Frieden im Spiegel von Philosophie, Kunst und Recht. In: Die Neue Lese-Homepage. Newsfeeds, Texte und mehr.

Gehirn, Geist, Seele. Zu den Grenzen naturwissenschaftlicher Forschung. In: Literaturkritik.de. Jg. 9 (2007), Nr. 8 (Schwerpunkt „Natur und Kultur II“).

Freiheit. Eine ganz kurze Einführung. In: Die Neue Lese-Homepage. Newsfeeds, Texte und mehr.

Zu G. W. Leibnizens Dialogus de connexione inter res et verba. In: Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie.

Die Rolle von Gewissheit und Widerspruch in der Mathematik bei Wittgenstein. In: Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie.

Naturrechtsdenken. Vom Sokratischen Zweifel zur Kritischen Theorie. In: Die Neue Lese-Homepage. Newsfeeds, Texte und mehr.

Braucht Werterziehung Religion? Annäherung an eine Kernfrage der Moralpädagogik. In: Die Neue Lese-Homepage. Newsfeeds, Texte und mehr.

Meister Eckhart. Philosoph, Exeget, Mystiker. In: Marburger Forum. Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart. Jg. 8 (2007), Nr. 5.

Glück. Ein ethisch-politisches Paradoxon. In: Die Neue Lese-Homepage. Newsfeeds, Texte und mehr.

Menschenrechte. In: Die Neue Lese-Homepage. Newsfeeds, Texte und mehr.

Zu Benedikts Bacon-Kritik. In: kath-info. Das Portal zur katholischen Geisteswelt.

Migration und Welthandel. Historische Perspektiven. In: Die Neue Lese-Homepage. Newsfeeds, Texte und mehr.

Menschenrechte und Humanitäre Interventionen: Zum Begriff des gerechten Krieges. In: EnterText. An interactive interdisciplinary e-journal for cultural and historical studies and creative work. Vol. 7, No. 2 (Winter 2007/2008, „Human Rights, Human Wrongs“), London, S. 88-106.

Human Rights and the Question of Humanitarian Interventions: a closer look at the just war topic. In: EnterText. An interactive interdisciplinary e-journal for cultural and historical studies and creative work. Vol. 7, No. 2 (Winter 2007/2008, „Human Rights, Human Wrongs“), London, S. 72-87.

Josef Bordat’s paper tackles the morally and practically difficult idea of the “just war” or the war of humanitarian intervention—such as continues to polarise the world community over Iraq—with an unconventional approach: arguing that they are two phases of globalisation, he brings the Valladolid debate of 1552 between Las Casas and Sepúlveda, on the legitimacy of the Spanish conquest of South and Central America, to bear on the arguments of a recent report, The Responsibility To Protect (2001), which examines when and how the international community should intervene militarily in sovereign states. He also supports the role of the International Criminal Court in pursuing crimes against humanity. (aus der Introduction)

Tugendhaftigkeit, Wundertätigkeit, Martyrium. Heiligkeit in der Kirche. In: Marburger Forum. Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart. Jg. 9 (2008), Nr. 1.

Sinnlichkeit und Sinn. Zu den Grenzen empirischer Erkenntnis. In: Die Neue Lese-Homepage. Newsfeeds, Texte und mehr.

„Auf dem Prinzip der Liebe beruht unser ganzes Tun.“ Pater Louis Brisson. In: kath-info. Das Portal zur katholischen Geisteswelt.

Wissenschaftskritik. Zum Sinn und Zweck von Philosophie heute. In: Philosophieren. Archiv.

Ethik im 21. Jahrhundert. Editorial zum Schwerpunkt 2008. In: Marburger Forum. Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart. Jg. 9 (2008), Nr. 1.

Manifestationen menschlicher Vernunft. Über das Verhältnis von Religion und Wissenschaft. In: Literaturkritik.de. Jg. 10 (2008), Nr. 4 (Schwerpunkt „Religion“).

Es ist in den letzten Jahren viel von Religion beziehungsweise ihrer „Rückkehr“ die Rede, auch dort, wo man es nicht erwartet. Ein zu globalem Terrorismus motivierender Glaube, ein US-Präsident, der sich im Auftrag „seines“ Gottes sieht, just diesem Terror ein Ende zu machen, ein deutscher Papst, der wieder seinen Glauben der Vernunft der Moderne entgegensetzen will… Das sind einige markante Phänomene, deren mediale Verbreitung mit dazu beigetragen haben, dass Religion wieder ein Thema ist. Im Hintergrund steht, so Josef Bordat in einem Essay auf den Seiten von LITERATURKRITIK.DE, der klassische Streit vom Verhältnis zwischen Religion und Wissenschaft, über das Bordat ausgiebig reflektiert: „Manifestationen menschlicher Vernunft“. (Compass-Infodienst)

Das rechte Handeln. Bemerkungen zur philosophischen Ethik. In: Recenseo. Texte zu Kunst und Philosophie.

Ganz aufgeben mag man den kulturellen Hintergrund des christlichen Abendlandes nicht so recht, und es lässt sich mit Josef Bordat fragen, ob „Das rechte Handeln“ durch den Rahmen des supererogatorischen christlichen Nächstenliebekonzeptes nicht eine sinnvolle Ergänzung zur philosophisch-rationalen Ethik gewinnen könnte. Dazu muss jedoch das Terrain jener philosophischen Ethik bestimmt werden. (aus dem Editorial)

Zivilisationskrankheiten. Eine kulturpessimistische Sicht auf Eigentum und Ungleichheit. In: Die Neue Lese-Homepage. Newsfeeds, Texte und mehr.

Verstehen, kritisieren, hinterfragen. Zur Funktion von Philosophie. In: Recenseo. Texte zu Kunst und Philosophie.

Klimawandel und Terrorismus. Szenarien der Bedrohung globaler Sicherheit. In: Klimawandel Global.

Ja zum Leben, Nein zum Leiden. Was bestimmt den Menschen? In: Katholisches. Magazin für Kirche und Kultur.

Europa, Türkei und die Wertedebatte. Eine dialogische Perspektive auf die Absolutheit der Menschenwürde und die Universalität der Menschenrechte. In: Katholisches. Magazin für Kirche und Kultur.

Europe, Turkey, and the debate on values: Overcoming the difference by dialogue. In: Re-public. Re-Imagining Democracy. Online Journal (Special Issue: „Turkey – European Union: A longstanding misunderstanding?“).

Josef Bordat notes that ‘we have to share the main ideas and must have in common the basic values before thinking about Turkey as an EU-member state. ….The respect for human dignity… should not be simply one of the goals in the process of Turkish accession….but a way to approach this country …’. The institutionalisation of an horizontal relationship between the host organisation and the new candidate member requires the transformation not only of the negotiation process, but also of the visionary politics of the EU. (Re-Public)

Ευρώπη, Τουρκία και ο δημόσιος διάλογος πάνω στις αξίες: Ξεπερνώντας τις διαφορές με διάλογο. In: Re-public. Re-Imagining Democracy. Online Journal (Special Issue: „Τουρκία – Ευρωπαϊκή Ένωση: Μια μακρόχρονη παρεξήγηση?“).

Philosophie, Pastoral und Politik. Die katholische Soziallehre als Antwort auf die Frage nach den Bedingungen der Daseins-Ebene christlichen Lebens. In: Katholisches. Magazin für Kirche und Kultur.

Regulativ der Konventionen. Antikes und modernes Naturrecht im Vergleich. In: theologie.geschichte. Zeitschrift für Theologie und Kulturgeschichte. Jg. 3 (2008).

Zu diesem Aufsatz können noch Stellungnahmen abgegeben werden.

Was wir nicht wissen können. Anmerkungen zur Qualia-Debatte. In: Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie.

Menschenrechte. Wesensbestimmung und Schutzmaßnahmen im Völkerrecht. In: Marburger Forum. Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart. Jg. 9 (2008), Nr. 6.

Geist und Materie, Gnade und Natur. Leibnizens Kontinuitätsprinzip und was es (nicht) bedeutet. In: Studiengemeinschaft Theologie und Biologie.

Darwin und die Wirtschaft. Zum Verhältnis von Biologie und Ökonomie. In: Literaturkritik.de. Jg. 11 (2009), Nr. 2.

Makroevolution und Humanisation. Wissenschaftstheoretische Bemerkungen zur Debatte um „Naturalismus“ und „Intelligent Design“. In: Literaturkritik.de. Jg. 11 (2009), Nr. 2.

Interventionismus und Justiziabilität. Der neue Krieg erfordert ein neues Friedensvölkerrecht. In: Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie.

Welt-Weisheit in deutscher Sprache. Christian Wolff entwickelt zur Zeit der Aufklärung Grundbegriffe der Philosophie in der Volkssprache und trägt damit dem Bildungsideal seiner Epoche Rechnung. In: Lingua et opinio. Die Online-Zeitschrift für Sprache und Kommunikation.

Der Erfinder der Gelassenheit. Meister Eckhart wählt für die Verkündigung seiner Theologie die Sprache des Volkes – und entwickelt sie dabei weiter. In: Lingua et opinio. Die Online-Zeitschrift für Sprache und Kommunikation.

Zwischen zwei Schwertern. Der Investiturstreit und seine Folgen für die Kolonisierung. In: History-Blog.

Konfession und Konstitution. Der Dreißigjährige Krieg als Staatenbildungskonflikt und der Westfälische Frieden als Ausgangspunkt des Souveränitätsvölkerrechts. In: History-Blog.

Politischer Utopismus als paternalistische Emanation des Glücks. In: Recenseo. Texte zu Kunst und Philosophie.

Vor kurzem traten zwei neue Aufsätze hinzu, die sich mit praktischer Philosophie beschäftigen. Josef Bordat schreibt über das Thema Politischer Utopismus als paternalistische Emanation des Glücks und greift dazu auf spannende, nichts desto trotz aber überaus problematische Entwürfe aus Antike, Neuzeit und Moderne zurück. (aus dem Editorial)

Das Erdbeben von Lissabon und der europäische Katastrophendiskurs – Paradigmenwechsel im Umgang mit dem Übel. In: History-Blog.

Mit kühlem Kopf an heiße Eisen. Kreuzzüge, Schwertmission und Hexenverbrennung. In: Katholisches. Magazin für Kirche und Kultur.

Von der Wartburg ins Reich. Martin Luther entwickelt das einheitliche Schriftdeutsch. In: Lingua et opinio. Die Online-Zeitschrift für Sprache und Kommunikation.

(zus. mit Dieter Hentschel u. Ralf Kennis) „Glück ist…“ – Umfrage an einer Berliner Gesamtschule. In: Erziehungstrends.

Lebensschutz. Moraltheoretische Bemerkungen. In: St. Dymphnas Gedankenwelt.

Schillers schöner Staat. Zum „Ältesten Systemprogramm des Deutschen Idealismus“. In: Literaturkritik.de. Jg. 11 (2009), Nr. 11.

Konrads Duden. In: Lingua et opinio. Die Online-Zeitschrift für Sprache und Kommunikation.

Es war einmal. Grimms Grammatik. In: Lingua et opinio. Die Online-Zeitschrift für Sprache und Kommunikation.

Verhüten und bestrafen. In: Rheinische Post. Opinio.

Das bedingungslose Grundeinkommen und die Kultur der Beschäftigung. Historische und systematische Überlegungen zum Verhältnis von Arbeit und Leben
. In: Archiv Grundeinkommen.

Mehr als 99 Wörter. Nenas globaler Deutschunterricht. In: Lingua et opinio. Die Online-Zeitschrift für Sprache und Kommunikation.

Der Internationale Strafgerichtshof als Instrument einer gerechten Nachkriegsordnung. In: Trans. Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften. Nr. 17 (Wissen. Kreativität und Transformationen von Gesellschaften).

Vernunft und Wahrheit, Religion und Wissenschaft. In: Rheinische Post. Opinio.

Mission. In: Jobo72’s Weblog („Christliche Existenzphilosophie. Gott, die Welt und alle Dinge überhaupt“).

Evangelisation in Geschichte und Gegenwart aus katholischer Perspektive. In: Zum Internetmissionar berufen.

Religionsfreiheit. Religiöse Symbole in Staat und Gesellschaft. In: Rheinische Post. Opinio.

Lebensschutz. Moraltheoretische Überlegungen. In: Gloria TV.

Goethes Institut. Deutschkurse und Kulturtransfer. In: Lingua et opinio. Die Online-Zeitschrift für Sprache und Kommunikation.

Auferstehung. Eine Glaubenswahrheit. In: Gloria TV.

Die Existenz Gottes und die Wissenschaft. Zwei Vorträge. In: Gloria TV.

Der Papst als Grenzgänger. Benedikts Beitrag zum Dialog von Religion und Wissenschaft. In: Gloria TV.

Leibnizens Beitrag zum Diskurs um die Ökumene. Philosophische Nachbetrachtung zum 2. ÖKT in München. In: Gloria TV.

Gerechter Krieg. Begriff und Geschichte eines umstrittenen Topos. In: Gloria TV.

Kurze Kritik des Konsequentialismus. In: Jobo72’s Weblog („Christliche Existenzphilosophie. Gott, die Welt und alle Dinge überhaupt“).

Bartolomé de Las Casas. Missionar, Kirchenmann, Pazifist. In: Gloria TV.

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~ von jobo72 - Juni 16, 2008.

 
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